Tanja Werner

Psychologin und
Verhaltenstherapeutin für Katzen

Psychologie

für Katzen

Verhaltensauffälligkeiten


Das sonst so harmonische Miteinander von Mensch und Katze kann durch plötzlich auftretende Verhaltensänderungen der Katze empfindlich gestört werden. Dies können unter anderem sein ...

  • Aggressionen
  • Unsauberkeit
  • Harnmarkieren, Kotmarkieren
  • Schwanzjagen, Hyperaktivität
  • gesteigertes Angstverhalten
  • Extreme Scheu
  • Ständiges Belecken
  • Zwanghafte übertriebene Körperpflege
  • Nächtliche Unruhe, lautes Schreien
  • Nervosität
  • Aufmerksamkeitsheischendes Verhalten
  • Fehlgesteuertes Fressverhalten
  • u. v. m.

  • Oft stellt sich bei genauer Analyse des Verhaltens heraus, dass die Urbedürfnisse der Katze nicht erfüllt sind oder das Streß, Unsicherheit oder eine Erkrankung Ursache des unerwünschten Verhaltens sind. Lesen Sie hierzu bitte auch die nebenstehenden Hinweise.

    Wenn organische Erkrankungen sicher auszuschließen sind biete ich Therapien und präzise Lösungen an das Fehlverhalten zu beseitigen.

    Wichtige Hinweise

    Wenn Sie bei Ihrem Tier Verhaltensstörungen feststellen, sollten Sie zunächst umgehend einen Tierarzt konsultieren. Verhaltensauffälligkeiten können verschiedene Ursachen haben wie z. B. auch Schmerzen.

    Ich weise daher ausdrücklich darauf hin, dass ich ohne eine vorliegende tierärztliche Diagnose keine Behandlung durchführe.


    Aggressive Katze

    Die Behandlung Ihrer Katze sollte möglichst schnell erfolgen. Je länger eine Verhaltensstörung andauert, umso schwieriger wird es sein, sie zu therapieren, was nicht heißt, dass es unmöglich ist.

    Ich biete Ihnen kompetente Hilfe, Therapien sowie Tipps und Ratschläge, um das Fehlverhalten Ihrer Katze wieder zu beseitigen.